Nachweise mehrerer Arten diadromer Wanderfische im EMFF-Schokkerprokjekt am Rhein

Foto: Scharbert

Nachdem die Untersuchungen der Rheinfischfauna im Rahmen des Schokkerprojektes Hochwasserbedingt mehrere Monate pausieren mussten, konnten seit der Wiederaufnahme des Monitorings direkt mehrere anadrome Arten bei Ihrer Laichwanderung, entweder als erwachsene geschlechtsreife Exemplare (Meerneunauge), bzw. in Form von zum Meer hinabwandernden Jungfischen (Lachs, Flussneunauge) nachgewiesen werden. Das Schokkerprojekt verfolgt das Monitoring der zu den FFH-Arten zählenden Wanderfische. Die Untersuchungen erfolgen schwerpunktmäßig in den Zeitfenstern, in denen die Zielarten den Niederrhein als Wanderkorridor passieren. Mit dem im letzten Herbst nachgewiesenen Maifisch (abwandernde Jungfische) konnten damit bislang vier diadrome FFH-Arten dokumentiert werden. Neben zwei hierfür hergerichteten Aalschokkern ist nun auch ein mobiler Hamen im Einsatz.

RhFV / Dr. Andreas Scharbert

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Nachweise mehrerer Arten diadromer Wanderfische im EMFF-Schokkerprokjekt am Rhein

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Nachdem die Untersuchungen der Rheinfischfauna im Rahmen des Schokkerprojektes Hochwasserbedingt mehrere Monate pausieren mussten, konnten seit der Wiederaufnahme des Monitorings direkt mehrere anadrome Arten bei Ihrer Laichwanderung, entweder als erwachsene geschlechtsreife Exemplare (Meerneunauge), bzw. in Form von zum Meer hinabwandernden Jungfischen (Lachs, Flussneunauge) nachgewiesen werden. Das Schokkerprojekt verfolgt das Monitoring der zu den FFH-Arten zählenden Wanderfische. Die Untersuchungen erfolgen schwerpunktmäßig in den Zeitfenstern, in denen die Zielarten den Niederrhein als Wanderkorridor passieren. Mit dem im letzten Herbst nachgewiesenen Maifisch (abwandernde Jungfische) konnten damit bislang vier diadrome FFH-Arten dokumentiert werden. Neben zwei hierfür hergerichteten Aalschokkern ist nun auch ein mobiler Hamen im Einsatz.

RhFV / Dr. Andreas Scharbert

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