Transparenz, Organisation und Kontrolle unzureichend?

Pressemitteilung des DAFV

DAFV

Laut Pressemeldung des Deutschen Angelfischerverband hat Gero Hocker von der FDP am 18.04.2018 im Bundestag die Frage an die Bundesregierung gestellt, welche Möglichkeiten es in Deutschland gibt, zweifelhaften Tierrechtsorganisationen wie z.B. PETA die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Es ist erschreckend, dass die Frage anscheinend erst mal für Heiterkeit bei den anwesenden Politikern sorgte und die Vertreterin des Finanzministeriums Christine Lambrecht, Parl. Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen sich nicht in der Lage sah, dazu eine Auskunft zu geben. „Ja, da haben sie mich jetzt, muss ich zugeben ziemlich kalt erwischt. Ich werde ihnen diese Frage schriftlich beantworten, ich komme da schriftlich auf sie zu.“, so die Reaktion der Vertreterin des Finanzministeriums.

PETA: Transparenz, Organisation und Kontrolle unzureichend?

Die Stiftung Warentest hat bereits 2013 die Transparenz, Organisation und Kontrolle des Vereins als unzureichend bewertet und stufte PETA Deutschland e.V. als nicht wirtschaftlich arbeitende Organisation ein.

PETA beschäftigt mit fadenscheinigen Anschuldigungen regelmäßig die Staatsanwaltschaften. Damit wird unter anderem versucht, die Fischerei und die Jagd öffentlichkeitswirksam in ein schlechtes Licht zu rücken. PETA fordert, dass Angeln und Jagen in Deutschland verboten wird.

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Die Informationsschrift für den Angler im RhFV

Illegaler Transport nach Asien gestoppt

Unterwasseraufnahmen von laichenden Salmoniden in der Wupper

Passierbare Flüsse und geeignete Laichhabitate sind erforderlich

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