Der Dürresommer 2018 und seine Auswirkungen

Probleme an einer Vielzahl von Gewässern

A. Schabert

Die wochenlange Trockenheit und die außergewöhnliche Hitze führte im Juli und August zunehmend zu Problemen an einer Vielzahl von Gewässern in ganz Europa und auch im Verbandsgebiet des RhFV. Neben der Erhöhung der Wassertemperatur über die Grenzen der artspezifischen Toleranzbereiche, setzen den Fischbeständen auch das extreme Niedrigwasser in einigen Fließgewässern und den Auengewässern entlang des Rheins, sowie Sauerstoffmangel und kritische Wasserwerte in diversen Gewässertypen zu. Entsprechend erreichten die Geschäftsstelle des RhFV fast täglich neue Meldungen über kritische Gewässersituationen. In Einzelfällen konnten über unsere Bezirke, Vereine und Helfer umfangreiche Maßnahmen zur Rettung vom Fischen und Gewässern eingeleitet werden. Als positive Beispiele sind die vom RhFV und der Bezirksregierung Köln koordinierte Pumpung von Rheinwasser in das von Austrocknung bedrohte Auengewässer in Porz- Langel durch das THW, sowie private Initiativen, wie die Evakuierung von Fischen aus der niederrheinischen Issel und der Nette zu nennen.

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5. bis 7. Juli in Xanten

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