Mitgliederversammlung Rheinischer Fischereiverband von 1880 e.V.

Viele Delegierte und Gäste folgten der Einladung zur Mitgliederversammlung nach Krefeld

Luettke

Von einem „katastrophalen Jahr 2018“ sprach Reiner Gube, als er über den Hitzesommer 2018 referierte, der für viele Gewässer katastrophale Folgen hatte. Viele Fische überlebten die Trockenperiode nicht. Der Rhein hatte Temperaturen von 28 Grad erreicht, kritisch für sauerstoffbedürftige Fische. In vielen kleineren Fließ- und Stillgewässern gab es deshalb massive Fischsterben. Dazu war das Notfallteam des RhFV oft im Einsatz. Auch bei den vielen Helfern aus den Bezirken und Vereinen, die mit Umsetzaktionen versuchten viele Fische zu retten, bedankte sich der Vorsitzende. Er sprach von einer viel zu kurzen Öffnung des Haringvliet in den Niederlanden, sowie von der Kormoranverordnung, bei der Behörden nicht immer im Sinn des Erlasses entscheiden. Zur Klage gegen die Fischereiabgabe wies Gube darauf hin, dass die Abgabe ein unverzichtbares Instrument für die wichtigen Projekte zum Wohle der Fischerei ist. Vieles aus der Fischereiabgabe kommt bei Vereinen direkt an. Gewässeruntersuchungen, Biotopmaßnahmen, Besatzzuschüsse, Lehrgänge u.v.m.

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In einem Onlinebeitrag „Angler in Sicht?“ gibt die Organisation Tipps gegen Angler.

Die Hitzeperiode in 2019 hinterließ deutliche Spuren.

wir bedanken uns bei allen Gästen, unseren Jugendleitern und Betreuern, den Guides und hoffen alle hatten eine schöne Zeit

Es nahmen 40 Angler aus 8 Vereinen teil

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